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Aus- Fort-und Weiterbildung Ziele

  1. (universitäre) Ausbildung
    Es geht darum, dass das Pharmaziestudium besser an die Anforderungen der verschiedenen „Arbeitgeber" (KHApotheken, niedergelassene Apotheken, PharmInd) ausgerichtet wird. Hier ist mit Widerstand von Seiten der Universitätsprofessoren, insbesondere aus der Pharmazeutischen Industrie zu rechnen.
    Weiterhin wichtig in diesem Bereich: Die Ausbildung von PJlern („PhiP“) und die Ausbildung der Studenten im Fach Klinische Pharmazie, in die vieleKollegen aus dem Ausschuss direkt involviert sind. Dabei gilt es auch einen ständigen Kontakt zum BPhD darzustellen.
     
  2. Fortbildung (mit Fokus auf die KHApo-Belange)
    Hier müssen wir uns mit dem Thema „Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen“ ZeFoBi, und Themenfindung befassen. Das Thema Fortbildung für KHApo sollte vom Ausschuss maßgeblich koordiniert wird. Der Sprecher des Ausschusses ist festesMitglied des WiKo für die ADKA-Kongresse. Der Ausschuss sollte auch bei der ZeFoBi eine Themensammlung erstellen, FoBis bewerten und Qualitätskriterien diskutieren.
     
  3. Weiterbildung (mit Fokus auf die KHApo-Belange)
    Im Rahmen der europäischen Harmonisierung gibt es derzeit Diskussionen, den Fachapotheker für Klinische Pharmazie in FA für KHPharmazie umzubenennen. Dies ist sicherlich unter der europäischen Sichtweise zielführend. Wir sollten aber darum kämpfen, dass die Klinische Pharmazie als Zusatzbezeichnung für die Kollegen mit FA KHPharmazie (und wahrscheinlich auch Offizinpharmazie; ohne dieses Zugeständnis wird es wohl nicht gehen) eine Möglichkeit zur weiteren Qualifikation gibt. Die Aufgabe des FA für Klinische Pharmazie ist ohne die Schaffung einer Zusatzbezeichnung Klinische Pharmazie unter den beschriebenen Voraussetzungen (Vorliegen eines FA-Titels) im Moment nicht denkbar. Hier muss sich der Ausschuss auch vernetzen mit der Projektgruppe „Stationsapotheker“, für die diese Zusatzbezeichnung sinnvoll ist. Es darf nicht passieren, dass ohne Vorliegen des entsprechenden Fachapothekers eine Bezeichnung Klinische Pharmazie vergeben wird, wie dies leider beim Apotheker für Infektiologie passiert ist.

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